Der Rettungsdienst krankt….

Der Rettungsdienst krankt….

Seit der Etablierung eines organisierten Rettungsdienstes in Deutschland Anfang der 70er Jahre ist der Ausspruch „Deutschland hat einen der besten Rettungsdienste weltweit“ immer wieder und nachhaltig aufzunehmen. Völlig verkannt wird offensichtlich dass dieses Zitat in vielen Teilbereichen bereits seit über zwei Jahrzehnten überholt ist. Seit Jahren hinken wir was Ausbildung, Fortbildung (ärztliches wie nichtärtzliches Personal), Kompetenzen, Personal, Bezahlung, Ausstattung, Versorgungsqualitätsmanagement und vor allem Organisation und Finanzierung angeht hinterher. Das oben erwähnte Zitat liefert anscheinend Scheuklappen mit, welche einen Blick in die Realität sowie über den Tellerrand verhindern. Einige Länder, welche früher als rettungsdienstliche Entwicklungsländer galten und sich in ihrer Entwicklung am deutschen System orientiert haben, haben uns in einigen der oben aufgezeigten Punkte  längst überholt wenn nicht gar überrundet.

Mathias Duschl, ein mir langjährig bekannter Kollege und heute Business Development Consultant EMEA bei Skillqube sowie Co-Founder der European Resuscitation Academy hat seine Gedanken zu diesem Thema zusammengefasst und zur Veröffentlichung in meinem Blog dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.

Rettungsdienst im Jahr 2017 in Deutschland

Um es vorweg zu nehmen, der Themenbereich ist sehr komplex.Auch wenn es von manchen Protagonisten so dargestellt wird, es gibt keine einfachen und schnellen Lösungen. Deswegen ist der Text etwas länger und es werden auch sicherlich nicht alle Facetten der Herausforderungen beleuchtet.

Wenn man die Probleme des Rettungsdienstes in der Tagespresse verfolgt, werden in erster Linie zwei Problemfelder aufgeworfen:

1. Hilfsfristen

2. Personalmangel

Doch der Kern der Herausforderungen im deutschen Rettungsdienst liegt an anderer Stelle.
In den letzten 15 Jahren hat der gesamte Gesundheitsbereich sehr stark an Dynamik gewonnen. Verschiedenste Einflussfaktoren, wie der demographische Wandel, Landflucht, (Haus-)Ärztemangel, VerUNselbstständigung der Bevölkerung (Wattebauschmentalität), technologischer Fortschritt, Zugangsmöglichkeiten zum „Versorgungssystem“ (1992: 0,95 Mio Mobilfunkanschlüsse; Q1/2017: 139 Mio Mobilfunkanschlüsse) etc. haben die Rahmenbedingungen für das Rettungswesen signifikant verändert.
Und wie reagiert die Branche darauf?
Mit RD-Systemen, die strukturell irgendwo zwischen Anfang und Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts stehengeblieben sind. Man ist längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit, geschweige denn einen Schritt voraus. So wie man generell hinterher hinkt, kommt man eben auch im Einsatz oftmals später als gesetzlich vorgeschrieben. Man schraubt zwar mal hier und mal da an peripheren Stellschrauben, schafft vielleicht sogar eine kurzfristige Linderung der Probleme, aber leider keine nachhaltige Lösung.

Mehr Ressourcen, bedeutet nicht unbedingt besser.
Möchte man bewerten, wie die Performance eines Rettungsdienstes aussieht, muss man drei Bereiche genauer unter die Lupe nehmen:
1. Das klinische Leistungsniveau

2. Die operationelle Effektivität

3. Die fiskalische Effizienz

Flächendeckend Zahlen aus diesen drei Bereichen aus Deutschland zu bekommen, ist nahezu unmöglich. Warum? Weil sehr selten bis gar nicht nach diesen Zahlen gefragt wird. Warum auch? Der Rettungsdienst ist laut SGB V, sprich von Seiten des Gesetzes, eine „Transportdienstleistung“. Wen interessiert also die klinische Performance? Es geht doch nur darum einen Patienten von A nach B zu fahren. Und dann kommt noch die Branchenkultur hinzu, bei der Transparenz nicht erwünscht ist.
Auch hat der Rettungsdienst seine Position innerhalb des gesamten Gesundheitswesens (noch) nicht gefunden.
Es besteht nach wie vor ein Streit, ob der Rettungsdienst Teil des Gesundheitswesens oder Teil der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr und des Katastrophenschutzes ist. Betrachtet man sich die Indikationen, zu denen der Rettungsdienst gerufen wird, ist diese Frage eigentlich sehr einfach zu beantworten.

Als Beispiel sei her eine aktuelle Studie aus Finnland genannt: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/aas.12889/abstract;jsessionid=1A1672E6BC95C9648BE7E9AC4FFFB288.f02t01

Wie man in dieser Studie feststellte, fällt relevanter Anteil der Einsätze (41.7%) eigentlich in den Aufgabenbereich eines Hausarztes. Erfahrungsgemäss ist weniger als 1% dem Bereich Katastrophenschutz zu zuschreiben. Warum ist aber der Rettungsdienst in Deutschland nach wie vor so strukturiert, als ob es genau andersherum ist? Warum haben in vielen Ländern die Innenministerien die Oberaufsicht im Rettungsdienst und nicht das jeweilige „Gesundheitsministerium“?
Die Zahlen aus Finnland lassen sich in Deutschland, Australien, UK, USA, etc. reproduzieren.
Warum gibt es aber kaum Zahlen in Deutschland, die in diesem Zusammenhang öffentlich und wissenschaftlich publiziert sind?

Aktuell wird der Rettungsdienst in Deutschland als Feuerwehr des Gesundheitswesens missbraucht.
Von Seiten der Politik hat man schlichtweg das Ausmass und die Geschwindigkeit in der sich die ausserklinischen Versorgungsstrukturen verändern, unterschätzt. Dazu kommt noch das Trauerspiel mit den Kostenträgern, welche auf ihren Budgets sitzen und verhindern, dass der Rettungsdienst endlich flächedeckend solide und nachhaltig finanziert wird. So kommt es, dass ein Krankentransport in BaWü 69.- Euro inkl. 100km kostet und im Oberbergischen Kreis 270.- Euro bei 30km inklusive.
Wenn man sich die Grundsätze von Prof. Michael Porter zu Herzen nimmt, läge die Lösung für die ganze Misere im deutschen Rettungsdienst, in einem integrierten Gesundheitswesen, welches auch den ausserklinischen Anteil mit einschliesst.
Sprich man muss einen hohen Nutzen generieren. Man braucht also eine entsprechende Performance.
In einer Formel dargestellt würde das bedeuten: Ergebnisqualität im Sinne des Patienten / Kosten pro Patienten = Nutzen
Sprich je besser die Ergebnisqualität ist, desto so geringer die Kosten im Verhältnis und desto besser der Nutzen für das Gesamtsystem.
Bricht man ein integriertes ausserklinsches Versorgungssystem in seine Elemente auf, kommen möglicherweise folgende Ebenen zum Vorschein (bitte dies nur als Beispiel werten):
– Präventionsebene – z.B. Gesundheitsunterricht und Systemunterricht in den Schulen durch entsprechend Rettungsdienstmitarbeitende, Präventionsprogramme zu verschiedenen Themenbereichen, etc.
– Triage Ebene – Aufgabe der Leitstellen ist es zu evaluieren, welche Erkrankung/Verletzung vorliegt und die entsprechende Ressource einzusetzen; Aktuell sind die Leitstellen in den wenigsten Fällen auf dieses Konzept ausgelegt.
– Kategorie Ebene – Hier wird die Kategorie des „Einsatz“ festgelegt, z.B. in „A – Lebensbedrohlicher Notfall“, „B – Dringender Notfall“ und „C – Nicht dringender Einsatz“. Für den Bereich „A“ gelten die Hilfsfristen, für den Bereich „B“ eine Frist von 30 Minuten und für den Bereich „C“ z.B. 60 bis 120 Minuten.
– Ressourcen Ebene – Hier wird festgelegt welche personelle und fahrzeugtechnische Ressource man zu der entsprechenden Kategorie schickt. Bei „A“ kann es ein RTW und ein NEF sein, bei „B“ ein RTW und bei „C“ ein „Gemeindenotfallsanitäter“ im PKW, eine Ressource, die man momentan aber noch nicht kennt.
– Finanzierungsebene – Hier werden die finanziellen Budgets für ein solches System festgelegt.
– Rechtliche Ebene – Hier werden die rechtlichen Rahmenbedingungen definiert, um ein solches System ermöglichen
Es gibt solche Systeme international gesehen.
Manche dieser Systeme haben sich hier zusammengeschlossen: http://aimhi.mobi/

Persönlich sehe ich dies als den einzig probaten Weg, um einen nachhaltigen Wandel im deutschsprachigen Rettungsdienst zu erzielen.
Kommen wir noch zur Thematik des Personalmangels.
Die Alarmglocken hätten schon vor mehr als 15 Jahren läuten müssen, nämlich in dem Moment als klar wurde, dass aufgrund des Wegfalls der Wehrpflicht, der demographischen Entwicklung, usw., die „Nachwuchsgewinnungsmaschinen“ Zivildienst und Ehrenamt, nicht mehr in dem Maße weiter produzieren würden, wie man das bisher gewohnt war. Man vertraute voll und ganz auf die neuen „Errungenschaften“, wie FSJ und Bufdi, ignorierte und ignoriert die stark veränderten Bedürfnisse einer neuen Arbeitnehmergeneration (Generation Y, Z) und nahm auch die technologischen Entwicklungen, wie die sozialen Medien nicht ernst, welche es heute viel einfacher machen einen schlechten Arbeitgeber und schlechte Arbeitsbedingungen zu entlarven.
Darüber hinaus existiert nun ein interprofessioneller Wettbewerb der Arbeitgeber im Gesundheitswesen, auf den die wenigsten Arbeitgeber im Bereich Rettungsdienst eine Antwort haben. Wobei viele den Rettungsdienst gar nicht als Teil des Gesundheitswesens sehen. Aber das Identitätsproblem der Branche wurde bereits oben angesprochen.

Natürlich wird die noch immer unzureichend gelöste Einführung des NotSan diesen Negativtrend noch verstärken, aber auch hier ist das Versagen der involvierten Player ursächlich und nicht das neue Berufsbild an sich. All das ist vollkommen unabhängig davon, ob es sich beim Arbeitgeber um eine HiOrg, Kommune, Feuerwehr, Privatunternehmen, etc. handelt.
Mit RD-Systemstrukturen aus dem letzten Jahrhundert, kann man die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen nicht mehr meistern und es führt zwangsläufig zur maximalen Überbelastung und Frustration der Arbeitnehmenden, was wiederum im Verlust von hochkompetentem Humankapital mündet. Und auch wenn dies in manchen Systemen noch nicht zwingend physisch zu spüren ist (durch den Weggang von langjährigen Mitarbeitern, Langzeitkranke, usw.), so ist auch die Änderung der geistigen Haltung, hin zu „Dienst nach Vorschrift“ als Totalverlust zu werten.
Menschen, die eine Tätigkeit im Rettungsdienst wählen, müssen eine faire Bezahlung erwarten können, welche nicht Existenzängste schürt. Denn nur wer angstfrei arbeiten kann, wird in der Lage sein, eine dem Patientenwohl entsprechende Performance zu erzielen. Dazu brauchen Sie noch Rahmenbedingungen, die dem „Warum“ sie diesen Beruf gewählt haben, genügend Entfaltungsspielraum geben. Sie müssen den Sinn in Ihrem Tun erfüllt sehen.
All dies sind keine lokalen Probleme sondern eine Entwicklung in RD-Systemen auf dem ganzen Planeten.
In der Schweiz verbleiben dipl. RS HF durchschnittlich nur 7.9 Jahre im Beruf und das trotz sehr gutem Lohnniveau, einer überschaubaren Arbeitsbelastung, einem hohen Kompetenzrahmen und auch sonst weitestgehend angenehmen Rahmenbedingungen (z.B. Fortbildungsmöglichkeiten).

In manchen Regionen Australiens sind es nur 3 Jahre und es existiert leider eine vergleichsweise hohe Suizidrate bei Paramedics.

In UK sieht die Personalsituation katastrophal aus und man spricht von mehreren tausend fehlenden Paramedics.

Und in Deutschland? Auch hier wird wieder an der Transparenz gespart. Aber wenn man in den einschlägigen Medien die Kommentare verfolgt, so sieht es verheerend aus.
Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Rettungsdienstsysteme ohne eine grundlegende Änderung der Strukturen, Prozesse, Menschenführung, etc. keine nachhaltige Personalgewinnung- und entwicklung, KEINE hochwertige Versorgung der Bevölkerung in Zukunft sicherstellen können.
Wenn man denkt, dass man NotSan ähnlich dem RettAss, als „Allzweckwaffe“ für jegliche Tätigkeiten im „ausserklinischen Fahrdienst“ einsetzen kann und nie endende Heerscharen an motivierten NotSan plötzlich vor der Türe stehen, wird man ein böses Erwachen erleben.“ (M. Duschl)


Ich kann allen Entscheidungsträgern in diesem Bereich nur wärmstens empfehlen diese Ausführungen aufzunehmen und sich zur weiteren Entwicklung des Rettungsdienstes in Deutschland schnellstmöglich Gedanken zu machen welchen auch Taten folgen müssen. Denn, wie in der Medizin bekannt, folgt dem Therapieansatz des aggressiven Zuwartens oftmals der Tod. Und dies manchmal schneller als man Denkt. Ich hoffe also dass es bei einem baldigen bösen Erwachen bleibt und nicht zu einem Totalzusammenbruch kommen wird.

Werbeanzeigen

10 Gedanken zu „Der Rettungsdienst krankt….

  1. Sehr geehrter Herr Gollwitzer,
    ich danke Ihnen sehr herzlich für dieses Plädoyer. All die von Ihnen thematisierten Faktoren würde ich 1:1 so unterschreiben und predige sie schon lange in der Diskussion mit Kollegen.
    Beste Grüße L. Keefer

    Liken

    1. Sehr geehrter Herr Keefer,
      vielen Dank f. d. positive Rückmeldung. In erster Linie gilt der Dank Hr. M. Duschl welcher den Großteil des Textes verfasst hat.

      Liken

  2. Guten Tag ,
    Ich sehe vieles genauso . Im Bereich der Feuerwehr wird sich ebenfalls verstärkt etwas ändern müssen. Mein Erfahrungen zeigen mir , dass man sich dort mit hoher Qualität brüstet.Dabei haben die meisten Feuerwehrleute gar kein Interesse an der Rettung und sehen es nur als kleines Übel , welches für den Traumjob Feuerwehr in Kauf genommen wird.Man kommt im Monat auf seine 4 Dienste auf dem RTW. Ich würde das eher als Teilzeit ansehen und kann da nicht von hoher Qualität sprechen , ebenso im Feuerwehrbereich , da man einen der beiden Berufe jeweils nur zur Hälfte ausübt. Hinzu kommt noch der Notsan , damit ist man mit Berufsausbildung , Feuerwehrausbildung , Notsan fast 7 Jahre am lernen , fast ein Studium. Hinzu fällt der Rettass weg und hat keinen Bestandsschutz.Und einige Städte sehen auch keinen Anlass diese höhere Qualifikation Notsan finanziell anzuerkennen.So kommen erhebliche Strukturelle Probleme auf Feuerwehren zu und und ohne finanzielle Anerkennung wird sich das Ansehen des Berufbildes Notsan sowohl bei Feuerwer und Menschen , die die Notsan werden wollen, nicht erhöhen.

    Liken

  3. Guten Tag Herr Duschl,

    Sie haben natürlich Recht!
    Aber warum sind Sie dann kein NFS/ RA in Deutschland um das Defizit zu minimieren sondern in der Schweiz?
    Nicht alles besser finden aber selbst sich die Lorbeeren rauspicken und nur rumpalawern, denn: Komplex ist hier GAR NICHTS! Das sind Themen, mit denen jeder Realschüler umgehen kann, da ist nichts dabei, wozu man Hirnschmalz benötigt. Geschwollen reden aber nicht an die Strukturen herantreten können, welche die Umstände ändern können, kann jeder! Heft in die Hand nehmen und MACHEN !!!!

    Ihre Vorträge sind alle richtig, aber es wiederholt sich doch ständig. Also an der Stelle einfach mal an den Gesundheitsausschuss des Bundestages gehen, am besten gemeinsam mit 2-3 Fachverbänden und konstruktiv die Anliegen vorbringen.
    Wenn ich immer nur richtige Vorträge halte, dann kann ich zwar stolz sein, dass ich soviel weiß, und der ein oder andere junge Rettungsdienstmitarbeiter wird Ihnen dann doch mit offenem Munde folgen, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es immer wieder die gleich „Selbstbeweihräucherung“ ist.

    Ein Rettungsdienstkollege.

    Liken

    1. Sehr geehrter Herr Leiter Rettungsdienst,

      ich hoffe der Name entspricht Ihrer tatsächlichen Arbeitsaufgabe. Ihr Kommentar war zwar nicht an mich gewendet; trotzdem möchte ich fragen ob Sie die an Hr. Duschl herangetragenen Aufgaben auch schon mal selbst in die Hand genommen haben. Genau das wäre nämlich als Führungsperson im deutschen Rettungsdienst Ihre Aufgabe.

      Mit freundlichen Grüßen

      J. Gollwitzer

      Liken

      1. Sehr geehrter Herr Gollwitzer,

        ja wir sind dabei mit mehreren Kollegen.
        Uns schlägt nur sauer auf, dass im Hintergrund viele taff vorbereitend arbeiten und immer die gleichen „Rettungsdienst-Größen“ lamentieren, während diese sich aber zu fein sind, und nicht selbst in Deutschland arbeiten möchten. Bitte sehen Sie es mir nach, dass ich aus beruflichen Gründen meinen Namen hier nicht nennen möchte.

        Ein Rettungsdienstkollege.

        Liken

    2. Guten Tag Herr Leiter Rettungsdienst,

      danke für Ihre Meinung. Bin ich Ihnen an irgendeiner Stelle auf den Fuss gestanden?
      Sicherlich können Sie über mich urteilen wie Sie möchten, aber mich persönlich angreifen, mich abfällig als „Rettungsdienst Größe“ zu bezeichnen, dabei Unwahrheiten zu verbreiten und sich hinter Anonymität des Netzes zu verstecken, zeugt für mich nicht gerade von der „Größe“ die von einer Führungsperson im Rettungsdienst aus meiner Sicht zu erwarten sein sollte.
      Schade eigentlich.

      Ich stehe jederzeit gerne für konstruktive Diskussionen zur Verfügung. Sie können mich gerne über meine Emailadresse m.duschl@icloud.com kontaktieren. Jeder hat ja eine zweite Chance verdient.

      Sonnige Grüsse aus Neuenburg am Rhein (Baden) und ein schönes Wochenende,
      Mathias Duschl

      P.S. Freut mich, dass Sie sich auch im Hintergrund engagieren. Vielleicht könnten wir unsere Aktivitäten auch abstimmen. Nur gemeinsam kommen wir vorwärts und nicht, indem wir uns „anzicken“.

      Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s